Sonntag, 29. September 2013

Winterlicher Vorgeschmack

Der Winter kommt bestimmt. Obwohl ich mich darauf (noch) nicht wirklich freue, habe ich gestern bereits etwas in die kältere Zeit hinein geschnuppert, zumindest beim "Basteln".



Ich habe sowohl einen Schneemann als auch einen Pinguin samt Baum auf winterlichen Untergrund gestellt. Und ich vermute, es werden noch mehr...

Auf einer Torte sieht dies dann folgendermaßen aus:


Und wofür dieses Foto verwendet wird, das will ich euch natürlich auch nicht vorenthalten: Eine Freundin ist Obfrau eines Vereins und diesen Vereinsmitgliedern werde ich in Kürze eine kleine Schulung über das Eindecken einer Motivtorte sowie das Modellieren kleiner Figuren geben. Das Foto kommt dabei auf die Einladung für die Mitglieder. Bin schon gespannt, wie dieser Nachmittag wird.

Die Torte hier ist nun nur ein Modell. Eigentlich wollte ich einen Dummy aus Styropor machen, doch solch eine Platte rund zu schneiden, hm, das habe ich nicht geschafft. Nun weiß ich noch nicht, was ich mit der Torte mache, denn die Figuren kamen nur schnell für das Foto hinauf und wurden dann gleich wieder in Sicherheit gebracht. Ich glaube, meine Mutter bekommt mal wieder eine Sachertorte ;-)

Montag, 23. September 2013

Torten setzen Taten

Morgen veranstaltet der Verein "Welser gegen Frauenarmut" die Veranstaltung "Torten setzen Taten". Der Verein hilft Frauen, welche unverschuldet in eine finanzielle Problemlage geraten. Daher werden regelmäßig Charity-Veranstaltungen durchgeführt, um Geld zu sammeln. Erst kürzlich haben mehrere Künstler aus Wels und Umgebung Bilder gespendet, welche versteigert wurden. Morgen wird mittels Torten Geld gesammelt.

Bereits im Vorjahr habe ich eine Torte gebacken. Damals war es eine Nusstorte, heuer gibt es diese Sachertorte mit dem Vereinslogo darauf.

Leider ist es wieder mal zu spät, um die Torte bei Tageslicht zu fotografieren, daher stimmen die Farben nicht ganz mit der Realität überein. Irgendwann muss ich mir Tageslichtlampen kaufen... Bis dahin gibt es nur diese farblich etwas verfälschten Fotos.

Der Randabschluss unten wurde mit dem Muscheltool gemacht, doch nicht liegend sondern stehend auf die Torte geklebt.

Mal schauen, ob mein Törtchen für den guten Zweck morgen auch schmeckt.


Samstag, 21. September 2013

Basteltag

Bereits vor einiger Zeit haben mich Olivera und Niki gefragt, ob ich ihnen nicht das Eindecken einer Torte und das Modellieren zeigen könnte. Aber natürlich, gerne mache ich das doch.

Am heutigen Tag war es dann so weit: Um 11 kam Olivera mit ihrem Kleinen, wenig später trafen auch Niki mit ihrer süßen Maus und Doris ein. Doris wollte ja eigentlich nur zusehen, denn das Backen einer Torte und so ist ja nichts für sie - meinte sie zu der Zeit noch...

Die zwei Kleinen wurden bei meiner Schwester abgegeben, die somit heute fünf Kids im Haus hatte.

Zuerst begann ich mal mit ein paar Basics: Staubsäckchen wurden gemacht. Schon beim Wort Staubsäckchen hörte ich: "Waaaaasss??? Wozu?" Daher kurz zur Erläuterung.

Tipp: Staubsäckchen

Um nicht zu viel Staubzucker/Stärke-Gemisch auf die Arbeitsfläche zu bekommen, ist es praktisch, sich "Staubsäckchen zu basteln. Dazu braucht ihr ein Tuch, welches nicht zu wenig, aber auch nicht zu viel Zuckergemisch durchlässt. Je einen Löffel Staubzucker und einen Löffel Stärke (Maizena) hinein geben und verschließen (zB mit einem Gummiringerl).



CMC wurde in Rollfondant eingeknetet, um Modellierfondant herzustellen. Grundlegende Infos wurden gesagt bzw. gezeigt, zB dass Fondant immer luftdicht verpackt werden muss, dass man nur Pastenfarbe verwenden kann, da mit flüssiger Farbe das Fondant zu weich würde, immer ein frischer Zahnstocher beim Aufbringen der Farbe verwendet werden muss etc. und schließlich wurde das Fondant für den Tortenbezug rosa gefärbt.

Niki brachte einen Tortenboden mit, dieser wurde mit Marmelade und Schokocreme gefüllt und danach zum Durchkühlen in den Kühlschrank gegeben.

Dann wurde mit dem Modellieren begonnen. Und ich "zwangsverpflichtete" nun auch Doris, denn das Zuschauen alleine geht ja überhaupt nicht, jetzt wird mitgemacht.

Wir entschieden uns, ein Bärchen zu modellieren, oder wie Doris sagen würde: ein Bärli. Niki machte eine Hello Kitty.

Doris und Olivera färbten ihr Fondant braun, ich entschied mich, einen bunten Bären zu machen. Verwunderte Blicke von den anderen. Die Frage "Was, einen blauen Bären machst du?" bejahte ich nur und musste schmunzeln. Ich glaube zu dem Zeitpunkt konnten sie sich noch nicht so ganz vorstellen, dass ein Bärchen auch bunt nett aussehen könnte. Ich meinte nur: "Der rosarote Panter ist ja auch rosa."

Wir bastelten ein bisschen dahin, dann gab es mal ne Pizza zur Stärkung und danach wurde weiter "gearbeitet". Olivera "entschied" sich zwischendurch, einen Affen anstatt eines Bären zu machen und setzte ihm einen Hut auf. Ich finde den "abgewandelten" Bären einfach genial.

Mittlerweile wurde bereits festgestellt, dass auch blaue Bärchen süß aussehen können. Vor einem halben Jahr hätte ich sicherlich auch noch einen braunen Bären gemacht, doch momentan experimentiere ich viel lieber mit frischen, bunten Farben - sowohl auf den Torten als auch bei den Figuren.



Mädels, ich finde eure Figuren wirklich super. Die Kitty wurde echt süß, ebenso das Bärchen und der Affe. Bin wirklich stolz auf euch.



Danach wurden noch ein paar Blümchen gemacht: Ribbon Roses, kleine einfache Röschen und "andere" Blümchen. Im Anschluss daran setzte Niki ihre Blumen auf die Torte, die wirklich toll geworden ist.



Und Doris meinte: Ich glaube, ich mache auch mal ne Torte. Juhu, das Fieber ist übergesprungen ;-)

Außerdem wurde festgestellt, dass das alles ja gar nicht so kompliziert sei. Ich freue mich wirklich, dass ich euch dafür begeistern konnte.

Mädels, es war ein super lustiger Tag mit euch und ihr habt tolle Werke kreiert. Ich freue mich schon auf eine Fortsetzung.





Freitag, 20. September 2013

Baseballtorte

Der Enkel meiner "Tante", einer guten Freundin meiner Mutter, spielt Baseball in der Bundesliga und hatte vor wenigen Tagen seinen 17. Geburtstag. Die Torte sollte eigentlich eine Überraschung bei der Geburtstagsparty werden, diese wurde jedoch aufgrund eines Spiels kurzfristig abgesagt. Ein Treffen mit seinen Freunden gab es trotzdem und dort kam dann diese Torte auf den Tisch.



Die Torte ist extrem schwer, die Masse von zwei Sachertorten wurde verarbeitet. Die Deko oben wiegt glaub ich etwa ein ganzes Kilogramm, doch ich wollte einfach alle wichtigsten Symbole des Spiels unterbringen.

Das Eindecken stellte eine Herausforderung dar, da ich noch nie so eine große Torte eingedeckt hatte.

Dekomäßig habe ich danach mit dem Spielfeld begonnen, dies war ja nicht so schwer. Danach kam die Kappe dran. Dazu habe ich eine Schüssel vom Schweden eingedeckt, unten den Rand abgeschnitten, danach hinten den Verschluss heraus geschnitten, die Nähte gemacht und mit einem großen Glas das Schild ausgestochen. Dies ließ ich auf einem etwas aufgewellten Karton trocknen. Im Anschluss daran habe ich es innen angeklebt. Da ich leider bei den Nähten etwas zu sehr niedergedrückt hatte, ist die Kappe auseinander gefallen, daher habe ich die Schnittstelle geklebt - dies funktionierte besser, als gedacht.

Im Anschluss daran kam der Schläger dran. Die Holzoptik habe ich - finde ich - ganz gut erwischt. Danach machte ich den Ball. Die Nähte habe ich mit roter Pastenfarbe, vermischt mit einem Tropfen Alkohol, darauf gemalt. Danach kam der Handschuh. Vor diesem hatte ich am meisten Respekt, doch es klappte besser als gedacht.

Jetzt hoff ich nur noch, dass sich das Geburtstagskind freut und die Torte auch schmeckt.

Donnerstag, 19. September 2013

Törtchen mit Tipp: Buchstabenausstecher

Bereits vor etwa zwei Wochen habe ich dieses kleine Sachertörtchen gemacht.



Da das Foto nicht wirklich schön wurde (ich muss mir mehr Zeit beim Fotografieren lassen) und außer einer kleinen Blume nicht viel Deko auf der Torte war, wollte ich eine Beschreibung diesem Blogeintrag anhängen.

Ich möchte euch hier nicht nur meine Torten vorstellen, sondern auch ein paar Tipps und Erklärungen geben. Geplant habe ich einen Beitrag mit den ersten Schritten, da ich danach immer wieder von Freunden und Bekannten gefragt werde und diese Infos in diversen Foren oder auch persönlich nach bestem Wissen und Gewissen weiter gebe. Da ich hingegen selbst sehr viel in unterschiedlichsten Foren und Blogs hier im Internet gelernt habe und mittlerweile die eine oder andere Erfahrung gemacht habe, möchte ich euch gerne Ratschläge weitergeben. Daher versprochen, in Kürze folgt ein Eintrag für all jene, die das Modellieren bzw. das Dekorieren von Torten einmal versuchen wollen und nicht wissen, wie sie starten sollen.

Da ich zu Beginn immer wieder Probleme mit meinen Buchstabenausstechern hatte, will ich euch hier nun erklären, wie die Verwendung dieser Ausstecher  einfach, schnell und problemfrei funktioniert.

Tipp: Buchstabenausstecher

Vorab möchte ich erwähnen, dass ich anfangs immer Blütenpaste verwendet habe, derzeit meist Modellierfondant nehme, da Blütenpaste, wenn sie trocken ist, viel leichter bricht (finde ich zumindest). Da ich außerdem meist die Farbe einer Modellierung der Torte verwende und  zu faul bin, Blütenpaste auch noch mit der selben Farbe einzufärben, könnte ein weiterer Grund sein.



1. Wichtig ist es, die Blütenpaste/das Modellierfondant sehr dünn auszurollen und danach antrocknen zu lassen. Pass auf, dass das Fondant nicht an der Unterlage klebt, bevor du es einige Minuten trocknen lässt.
2. Staube den Buchstabenausstecher mit deinem Staubsäckchen und klopfe den Ausstecher wieder  etwas ab, damit nicht zu viel Zucker/Stärke-Gemisch auf dem Fondant landet (vor allem bei dunklen Farben nicht vorteilhaft, bei weiß musst du diesbezüglich nicht so sehr aufpassen). Dann drücke den Ausstecher fest auf das Fondant, fahre etwas hin und her, damit die Kanten schön abgeschnitten werden, drehe den Ausstecher um und fahre mit dem Finger nochmals über die Schnittkante, damit ein exakter Rand des Fondants entsteht.
3. Hier siehst du den ausgestochenen Buchstaben im Ausstecher. Versuche nun nicht, diesen herauszukratzen, das funktioniert nicht bzw. kaum.
4. Nimm den Ausstecher und schlage schräg (mit Schwung!) auf die Arbeitsfläche, sodass der Buchstabe bzw. in diesem Fall die Ziffer auf den Tisch fällt. Alternativ wäre es auch möglich, den Ausstecher gegen die Tischkante zu schlagen, doch dabei ist bei mir immer der Buchstabe durch die halbe Küche gefallen.
5. Die fertige Ziffer.

Viel Glück beim Probieren.

Und noch zur Info, morgen oder übermorgen gibt es eine etwas spektakulärere Torte und nur als Vorgeschmack: Sie hat etwas mit einer Ballsportart zu tun, nein, nicht Fußball....

Sonntag, 8. September 2013

Stephanie wird 1

Die Kleine einer sehr guten Freundin wird in wenigen Tagen 1 Jahr alt - wie die Zeit vergeht... Und da "Hopp-Hopp" ja so toll sind, sitzt auf ihrer Torte ein Pferd - zumindest soll es ein Pferd darstellen ;-)

Vor einigen Wochen habe ich bereits ein Pferd für diese Torte modelliert, dieses dann in eine Schuhschachtel zum Trocknen gestellt. Entweder war dies das Problem oder ich hatte zu viel CMC im Modellierfondant, denn als ich gestern das Pferd aus der Schachtel nahm, sah ich dies:


Das Pferd hatte nicht nur Risse, es wurde regelrecht gesprengt. Sehr komisch, denn das hatte ich noch nie. Falls mir jemand sagen kann, woran das liegen könnte, wäre ich sehr dankbar, denn solch eine Überraschung will ich in Zukunft nicht mehr erleben.

Meine Vermutung ist ja, dass die Schuhschachtel zu viel Feuchtigkeit gezogen hat. Künftig werde ich alles wieder in der Küche so trocknen lassen.

Jedenfalls habe ich dann gestern noch schnell die Kuchen (gibt noch einen weiteren Bericht - entweder etwas später oder morgen) gebacken, ein Pferd modelliert und heute eingestrichen, eingedeckt und dekoriert. 

Wie fast immer handelt es sich wieder um eine Sachermasse mit Marillenmarmelade und Zartbitterganache. 

So sah die Torte mit dem "neuen" Pferd aus. Da ich beim Eindecken immer eine, teilweise zwei kleine Mäuse neben mir hatten, die ständig mit mir sprachen, mich mit Fragen durchlöcherten und - obwohl sie brav waren - trotzdem ablenkten, wurde das Ergebnis leider nicht ganz so präzise, wie ich es gerne gehabt hätte.


Tipp: Figuren bzw. stehende Ziffern stecke ich immer entweder direkt in einen Strohhalm oder auf ein Stäbchen/einen Draht und dieses/diesen dann in einen Strohhalm in die Torte.

Schultüte zum Schulstart

Morgen beginnt für meinen kleinen Neffen der Ernst des Lebens. Ob ihm das so ganz bewusst ist, dass er jetzt nicht immer herumtollen kann und auch mal ruhig sitzen muss, darüber bin ich mir nicht ganz sicher.

Vor einigen Tagen fragte ich ihn, ob er eine Torte zum Schulstart möchte und er meinte sofort ja. Und da ich ohnehin dieses Wochenende wieder zwei Torten zu backen hatte, habe ich diese auch gleich mitgemacht.

Es ist wieder eine Sachermasse, die Menge von einer halben 26er-Torte, jedoch auf einem Blech gebacken und gestapelt bzw. den Rest der Brösel habe ich mit Marmelade gemischt und zu der Form einer Tüte gedrückt. Darüber dann noch Ganache. Ich hoffe, dass ich nicht zuviel Marmelade hinein gemischt habe, mal sehen.

Ich dachte eigentlich, dass es komplizierter wäre, doch es klappte ganz gut, diese Form so zu erhalten. Jedenfalls wurden sofort Fotos gemacht, als ich ihm die Torte brachte. Jetzt muss sie dann morgen nur noch schmecken.



Sonntag, 1. September 2013

Zuckersüße Lady

Zwei ganze Nachmittage, viele Momente in denen ich dachte: "Schaffe ich das, sodass es einigermaßen nach einer Figur aussieht?" - und auch immer wieder abgebrochene Haare, Wimpern, ein heruntergerutschter Oberkörper, das alles waren meine Bedenken und Problemchen der vielen Stunden am Küchentisch.

Eigentlich wollte ich ja nur versuchen, einen Kopf zu modellieren. Ich wollte einen Kopf machen, bei dem Nase und Mund aus der Masse heraus modelliert wurden, ein Gesicht, das (einigermaßen) natürgetreu aussieht. Somit habe ich mich gestern hin gesetzt und einfach mal begonnen - natürlich mit meinem iPad neben mir und einer Reihe von Gesichtern, die ich irgendwo im Netz gefunden hatte.

Mein iPad ist sowohl beim Tortendekorieren als auch beim Modellieren mein wichtigster Helfer. Ich suche immer Bilder von Torten, die ich nicht kopiere, denn das würde ja ohnehin nicht klappen. Doch ich suche mir einzelne Teile, die ich - teilweise etwas abgewandelt - dann auf meine Torte gebe. Im Endeffekt entsteht (fast) immer eine völlig andere Torte, aber diese Anregungen von den Tortenbildern brauche ich (liegt wohl an meiner fehlenden Kreativität).

Nun zur modellierten Frau: Ich hatte ein modelliertes Gesicht auf meinem Bildschirm und versucht, dies einigermaßen zu kopieren. Zuerst habe ich aus einer Kugel die Nase heraus modelliert, dann den Mund, dann die Augenparie etwas tiefer gemacht, dann weißes, blaues, schwarzes und wiederum weißes Fondant in die Augen gegeben und danach rundherum mit schwarzen Fondant die Augenpartie betont, Wimpern und Augenbrauen sowie zuletzt die Haare gemacht - nur schnell zusammengefasst. In Wirklichkeit dauerte dies mehrere Stunden. Das Resultat sah folgendermaßen aus:



Danach hatte ich mich entschieden, das Gesicht zu schminken - dies war nicht die beste Idee, bzw. konnte ich diese Idee nicht wirklich gut umsetzen. Die Lippen wurden viel zu rot (Puderfarbe wäre wohl sinnvoller gewesen), außerdem noch etwas Rouge auf die Wangen und Glitter als Lidschatten auf die Augenlider. Leider konnte ich das Rot der Lippen nicht mehr entfernen. Naja, aus Fehlern lernt man.

Heute habe ich dann mein Projekt fortgesetzt. Jetzt, da ein Kopf fertig war, musste auch ein Körper dazu gebastelt werden.

Zuerst wusste ich überhaupt nicht, wie ich beginnen sollte, wie sie sitzen soll etc. Jedenfalls habe ich "einfach" mal den Oberkörper gemacht, dann die Arme, die Beine und dann dazwischen den Teil, der den unteren Teil des Oberkörpers darstellt und unter der Kleidung verborgen ist. Aufgrund dessen habe ich diesem Teil weniger Beachtung geschenkt. Das Problem hier war, dass ich diesen Teil sofort auf das Stäbchen spießte, welches von ganz oben bis ganz unten durch den Körper gesteckt wurde und sich durch die fehlende Trockenzeit dieser Teil immer wieder zusammenquetschte, sodass ich kaum weiterarbeiten konnte. Naja, irgendwann ging's doch einigermaßen. Dann merkte ich jedoch, dass die Beine zu lang sind und irgendwie habe ich die Beinstellung etwas abwegig platziert, kam jedoch leider zuspät erst darauf.

Das Kleid bzw. der Rock des Kleides besteht aus Blütenpaste, welche ich mit einem Balltool ausgedünnt habe. Alles andere ist Fondant. Zum Schluss kam noch ein Blumenstock in die Häde der Frau - so sieht das Resultat nun aus:




Im Endeffekt gefiel mir die "ungeschminkte" Version besser, doch aus Fehlern lernt man... und schließlich war dies meine erste, selbst zu Hause gemachte Figur.